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<title>Autoklav</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Autoklav</span></h1>
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<p>Ein <b>Autoklav</b> (<a href="Griechische_Sprache" title="Griechische Sprache">gr.</a>/<a href="Latein" title="Latein">lat.</a> <i>selbstverschließend</i>) ist ein gasdicht verschließbarer <a href="Druckbeh%C3%A4lter" title="Druckbehälter">Druckbehälter</a>, der für die thermische Behandlung von Stoffen im Überdruckbereich eingesetzt wird.<sup id="cite_ref-Robert_Nabenhauer_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Robert_Nabenhauer-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein <a href="Schnellkochtopf" title="Schnellkochtopf">Schnellkochtopf</a> stellt ebenfalls einen Autoklav dar.
</p><p>Autoklaven werden zum <a href="Sterilisation" title="Sterilisation">Sterilisieren</a>, zum Aushärten von Baustoffen, zum <a href="Vulkanisieren" class="mw-redirect" title="Vulkanisieren">Vulkanisieren</a> von Reifen und Gurtbändern sowie zum Verpressen von <a href="Faserverbundwerkstoff" title="Faserverbundwerkstoff">Faserverbundwerkstoffen</a> verwendet und kommen in der Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, Biologie, Glasindustrie, Luftfahrtindustrie, in Steinfabriken und Vulkanisierbetrieben zum Einsatz.
</p><p>Im großtechnischen Einsatz haben sich Autoklaven als preiswert, einfach zu bedienen und sicher erwiesen. Jedoch gibt es Dinge, die nicht autoklaviert werden können, da sie ortsfest sind (z.&nbsp;B. Türklinken in Krankenhäusern) oder Druck, Feuchtigkeit und/oder Temperatur nicht ohne Schaden überstehen (z.&nbsp;B. Einweg-Medizinartikel aus Plastik). Hierfür kommen zur Keimfreimachung je nach Anwendungsgebiet chemische <a href="Desinfektionsmittel" class="mw-redirect" title="Desinfektionsmittel">Desinfektionsmittel</a> und/oder Bestrahlung von <a href="Gammastrahlung" title="Gammastrahlung">Gammastrahlung</a> bis <a href="UV-Strahlung" class="mw-redirect" title="UV-Strahlung">UV-Strahlung</a> zum Einsatz.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Das Funktionsprinzip des Autoklav basiert auf den Arbeiten des französischen Physikers <a href="Denis_Papin" title="Denis Papin">Denis Papin</a>, der einen von <a href="Robert_Hooke" title="Robert Hooke">Robert Hooke</a> entwickelten Druckbehälter 1679 zum <a href="Papin%E2%80%99scher_Topf" class="mw-redirect" title="Papin’scher Topf">Papin’schen Topf</a> (Steam Digester) weiterentwickelte.<sup id="cite_ref-Elizabeth_H._Oakes_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Elizabeth_H._Oakes-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es gibt Autoklaven für kleine Einsatzvolumen<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie auch große Einheiten für große Produktionsmengen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Stoffe werden wegen des typischen Abschlusses gegenüber der umgebenden Atmosphäre chargenweise thermisch behandelt (Batch-Betrieb). Dazu sind die Druckbehälter meistens mit Schnellverschlüssen ausgerüstet, die gegenüber geflanschten Druckbehälteröffnungen ein wesentlich schnelleres Öffnen und Schließen des Druckbehälters ermöglichen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwendung">Verwendung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sterilisation_in_der_Medizintechnik_und_Biologie"><span id="Sterilisation"></span>Sterilisation in der Medizintechnik und Biologie</h3></div>
<p>Man unterscheidet folgende zwei Möglichkeiten, eine Sterilisation einzuleiten:
</p>
<dl><dt>Vakuumverfahren (B-Klasse)</dt>
<dd>Entfernung der Luft durch mehrmaliges Evakuieren (Leerpumpen) im Wechsel mit Dampfeinströmungen; sog. fraktioniertes Vorvakuum</dd>
<dt>Strömungs- oder Gravitationsverfahren (S-Klasse)</dt>
<dd>Die Luft wird durch <a href="Wasserdampf#Sattdampf_oder_trocken_gesättigter_Dampf" title="Wasserdampf">Sattdampf</a> verdrängt (<a href="Schnellkochtopf" title="Schnellkochtopf">Dampfkochtopf-Prinzip</a>).</dd></dl>



<p>Die zu sterilisierenden Gegenstände, Abfälle oder Substanzen werden in der Regel in genormten Spezialbehältern in den Autoklav gegeben, deren Volumen in <a href="Sterilisiereinheit" title="Sterilisiereinheit">Sterilisiereinheiten</a> (StE) angegeben wird. Eine StE entspricht 60 × 30 × 30&nbsp;cm, also 54 Liter.<sup id="cite_ref-Axel_Kramer_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Axel_Kramer-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Autoklaven dienen vor allem zur Dampfdruck-<a href="Sterilisation" title="Sterilisation">Sterilisierung</a> von <a href="N%C3%A4hrmedium" title="Nährmedium">Nährmedien</a>, medizinischen Instrumenten, Operationswäsche, Tupfern und Ähnlichem. Solche Autoklaven werden daher manchmal auch als Dampfdruckapparate bezeichnet. Für Sterilisationszwecke in der Medizin und Biologie gibt es Autoklaven unterschiedlicher Größe, mit einem Innenvolumen von einigen hundert Litern und darüber hinaus, aber auch deutlich kleinere Volumina sind lieferbar.<sup id="cite_ref-Meyer/koch_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Meyer/koch-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sterilisatoren in der Medizintechnik für Operationsbesteck haben einen rechteckigen Querschnitt und beidseitig angeordnete vertikale Schnellverschlüsse, die das Einschieben von Horden ermöglichen. Diese Sterilisatoren werden mit Reindampf beschickt, der außerhalb des Sterilisators erzeugt wird. Die Sterilisationsphasen und die erforderlichen Temperaturen werden aufgezeichnet.<sup id="cite_ref-Axel_Kramer_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Axel_Kramer-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sterilisationsautoklaven in der Biologie haben aus Festigkeitsgründen meistens einen zylinderförmigen Mantel. An einer Seite befindet sich üblicherweise ein Schnellverschluss, der als Schraub- oder <a href="Bajonettverschluss" title="Bajonettverschluss">Bajonettverschluss</a> ausgeführt ist. Als Anzeigeinstrumente verfügen sie zumindest über <a href="Thermometer" title="Thermometer">Thermometer</a> und <a href="Druckmessger%C3%A4t" title="Druckmessgerät">Manometer</a>. Die Druckbeaufschlagung erfolgt entweder durch Fremddampf oder der Dampf wird im Autoklav durch eine elektrische Beheizung erzeugt.
</p><p>Durch die Sterilisation können selbst <a href="Bakterien" title="Bakterien">Bakteriensporen</a> (insbes. von <i><a href="Clostridium_botulinum" title="Clostridium botulinum">Clostridium botulinum</a></i>), die resistenten Dauerformen einiger Bakterien, abgetötet werden. Ziel der Sterilisation ist jedoch nicht die garantierte Abtötung aller Keime, sondern das Absenken der Wahrscheinlichkeit für eine Kontamination des Sterilgutes auf 10<sup>−6</sup>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das heißt, dass von einer Million Sterilgüter nach der Sterilisation nur noch eines mit Mikroorganismen oder Keimen belastet ist. Die Abtötungszeit ist abhängig von der Keimbelastung, das heißt, je mehr Keime vorhanden sind, desto länger ist die benötigte Sterilisationszeit.
</p><p>Das Autoklavieren als <a href="Sterilisation" title="Sterilisation">Sterilisationsmethode</a> wird unter feuchter <a href="Hitze" title="Hitze">Hitze</a> durchgeführt. Die Feuchtigkeit lässt vor allem die <a href="Spore" title="Spore">Sporen</a> der <a href="Bakterien" title="Bakterien">Bakterien</a> quellen, dadurch sind sie weniger resistent als bei trockener Hitze. Die Prozedur gliedert sich in vier Abschnitte. Der erste Abschnitt ist die Steigzeit, in dieser Zeit wird der Innenraum des Autoklav entlüftet, also die Luft entfernt und durch Sattdampf ersetzt. Die Luftentfernung geschieht im Allgemeinen durch das Gravitationsverfahren, das heißt, heißer Dampf steigt auf und verdrängt die kalte Luft. Überprüft wird dieser Vorgang durch ein Thermometer im Innenraum des Autoklav. Nachdem an der kältesten Stelle im Nutzraum 100&nbsp;°C überschritten sind, ist die Entlüftung abgeschlossen, ein Ventil verschließt den Nutzraum druckdicht. So kann die voreingestellte Abtötungstemperatur (häufig 121&nbsp;°C) erreicht werden. Danach beginnt die Ausgleichszeit, nach dieser Zeit erreicht auch das zu sterilisierende Gut an jedem Punkt die nötige Temperatur, dann beginnt die eigentliche Sterilisationsphase (Sterilisationszeit). Welche Dauer gewählt wird, hängt von der Sterilisationstemperatur, dem Typ des Autoklav und den zu zerstörenden Mikroorganismen ab. Für eine erfolgreiche Sterilisation muss die gesamte Raumluft (Atmosphäre) durch Dampf ersetzt werden.<sup id="cite_ref-Christina_Niederstadt_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Christina_Niederstadt-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Pathogene <a href="Prion" title="Prion">Prionen</a> und ebenso die Erreger der neuen Variante der <a href="Creutzfeldt-Jakob-Krankheit" title="Creutzfeldt-Jakob-Krankheit">Creutzfeldt-Jakob-Krankheit</a> (vCJD) können nur mit einer Sterilisation bei 134&nbsp;°C und einer Dauer von 60 Minuten zerstört werden.<sup id="cite_ref-Dieter_Adam,_H.W._Doerr,_H._Link,_Hartmut_Lode_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Dieter_Adam,_H.W._Doerr,_H._Link,_Hartmut_Lode-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Fritz_H._Kayser,_Erik_Christian_Böttger,_Otto_Haller,_Peter_Deplazes,_Axel_Roers_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Fritz_H._Kayser,_Erik_Christian_Böttger,_Otto_Haller,_Peter_Deplazes,_Axel_Roers-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Autoklav behandelbare Gegenstände und Materialien werden als <i>autoklavierbar</i> bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Funktionskontrolle_medizinischer_Autoklaven">Funktionskontrolle medizinischer Autoklaven</h4></div>

<p>Für Autoklaven, welche vorwiegend in <a href="Zentrale_Sterilgutversorgungsabteilung" title="Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung">zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen</a> eingesetzt werden, werden durch das <a href="Medizinproduktegesetz" title="Medizinproduktegesetz">Medizinproduktegesetz</a> regelmäßige und laufende Funktionskontrollen vorgeschrieben. Dies dient sowohl dem Schutz des bedienenden Personals als auch der evtl. mit sterilisiertem Gut behandelten Patienten. Die elektrische und mechanische Gerätesicherheit ist jährlich von einem Prüfingenieur zu bestätigen (z.&nbsp;B. TÜV, DEKRA, GTÜ). Zum Nachweis der Sterilisationsleistung kommen unterschiedliche Nachweisverfahren zum Einsatz. Für die laufende Kontrolle werden üblicherweise chemische Indikatorfelder auf den Verpackungen oder auf Papierklebestreifen verwendet, die bei den definierten Sterilisationsbedingungen einen Farbumschlag zeigen. Halbjährlich sind Erdsporenproben (je nach Autoklav zum Beispiel <a href="Bacillus_subtilis" title="Bacillus subtilis">Bacillus subtilis</a> oder Bacillus stearothermophilus) zu sterilisieren und anschließend in einem zertifizierten Labor zu analysieren. Für Sterilisatoren mit fraktioniertem Vorvakuum soll einmal täglich der <a href="Bowie-Dick-Test" title="Bowie-Dick-Test">Bowie-Dick-Test</a> zum Einsatz kommen, der mithilfe eines gasdurchlässigen Behälters die Vakuumfunktion erfassen soll.<sup id="cite_ref-Walter_Bodenschatz_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-Walter_Bodenschatz-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Informationsverarbeitung_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Informationsverarbeitung-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Anwendungen_in_der_Chemie">Anwendungen in der Chemie</h3></div>
<p>Generell werden alle Vorgänge, bei denen Gase unter Druck zur Reaktion gebracht werden müssen, in Druckbehältern oder Autoklaven durchgeführt <i>(siehe auch: <a href="Solvothermalsynthese" title="Solvothermalsynthese">Solvothermalsynthese</a>)</i>.<sup id="cite_ref-Thomas_H._Brock_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-Thomas_H._Brock-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beispiele hierfür sind die <a href="Hydrierung" title="Hydrierung">Hydrierung</a> mit <a href="Wasserstoff" title="Wasserstoff">Wasserstoff</a>,<sup id="cite_ref-Rudolf_Bauer,_Heinrich_Wieland_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-Rudolf_Bauer,_Heinrich_Wieland-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die <a href="Hydrolyse" title="Hydrolyse">hydrolytische</a> Spaltung von <a href="Fette" title="Fette">Fetten</a> bei der <a href="Seife" title="Seife">Seifenherstellung</a><sup id="cite_ref-Heinrich_Schönfeld_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-Heinrich_Schönfeld-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und die <a href="Vulkanisation" title="Vulkanisation">Vulkanisation</a>.<sup id="cite_ref-Werner_Baumann,_Monika_Ismeier_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-Werner_Baumann,_Monika_Ismeier-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die mengenmäßig bedeutendste Reaktion dürfte jedoch die Herstellung von Kunststoffen wie (Hochdruck-)<a href="Polyethylen" title="Polyethylen">Polyethylen</a> und <a href="Polypropylen" title="Polypropylen">Polypropylen</a> aus <a href="Ethylen" class="mw-redirect" title="Ethylen">Ethylen</a> und <a href="Propylen" class="mw-redirect" title="Propylen">Propylen</a> sein.<sup id="cite_ref-Wilhelm_Keim_18-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wilhelm_Keim-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Versuchsautoklaven">Versuchsautoklaven</h4></div>
<p>Für Laboratorien gilt, dass Druckbehälter eingesetzt werden, wenn die sicherheitstechnischen Reaktionsparameter (wie maximaler Druck) ausreichend genau bekannt sind. Bei Versuchsautoklaven ist dies nicht der Fall und es wird ein Versagen des Behälters oder Auslösen von Sicherheitseinrichtungen (wie zum Beispiel <a href="Berstscheibe" title="Berstscheibe">Berstscheiben</a>) in Betracht gezogen, was durch Aufstellung in speziellen Räumen oder hinter Panzerglas toleriert wird.<sup id="cite_ref-Thomas_H._Brock_14-1" class="reference"><a href="#cite_note-Thomas_H._Brock-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Autoklaven müssen im Gegensatz zu den Dampfautoklaven wesentlich höheren Drücken standhalten, gängige Laborautoklaven widerstehen ca. 150&nbsp;bar. Sie sind deshalb besonders dickwandig und bestehen oft aus nichtrostenden austenitischen Stählen (z.&nbsp;B. 1.4301 oder 1.4571), um Korrosionen zu vermeiden und das Beschickungsgut nicht zu verunreinigen. Auch sind sie für die Durchführung von Experimenten mit sehr aggressiven Chemikalien mit Innenbeschichtungen aus <a href="Polytetrafluorethylen" title="Polytetrafluorethylen">Polytetrafluorethylen</a> (PTFE) erhältlich. Sonderbauformen erlauben es, <a href="Druck_(Physik)" title="Druck (Physik)">Drücke</a> bis 7000&nbsp;bar und Temperaturen von mehr als 650&nbsp;°C zu erreichen. Im Labor sind Autoklaven mit einem Volumen von wenigen Millilitern bis zu einigen Litern verbreitet. Sie besitzen üblicherweise ein <a href="Manometer" class="mw-redirect" title="Manometer">Manometer</a> und ein Gasventil, durch welches das gewünschte Reaktionsgas aufgegeben werden kann. Auch ein Thermometer kann zur Ausstattung gehören. Bei sehr kleinen Autoklaven (&lt; 20&nbsp;ml) wird aber meistens auf all dies verzichtet, sie stellen somit lediglich dicht verschraubbare Stahlbehälter dar. Falls gefährliche Reaktionen und Betriebszustände oberhalb der Auslegungswerte nicht ausgeschlossen werden können, dürfen die Autoklaven nur in abgeschirmten Bunkern betrieben werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Baustoffindustrie">Baustoffindustrie</h3></div>
<p>In der Baustoffindustrie werden für die Dampfhärtung Steinhärtekessel eingesetzt, die zum Aushärten von <a href="Kalksandstein" title="Kalksandstein">Kalksandstein</a> und <a href="Porenbeton" title="Porenbeton">Porenbeton</a> verwendet werden.<sup id="cite_ref-Hubert_Gräfen,_VDI-Gesellschaft_Werkstofftechnik_19-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hubert_Gräfen,_VDI-Gesellschaft_Werkstofftechnik-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Peter_Grübl,_Helmut_Weigler,_Sieghart_Karl_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-Peter_Grübl,_Helmut_Weigler,_Sieghart_Karl-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Autoklaven sind liegend angeordnete zylindrische Druckbehälter mit je einem Schnellverschluss an der Beschickungs- und Entnahmeseite sowie Führungsschienen für Loren. Die in einer Presse geformten Kalksandsteine werden auf den Loren abgelegt und in den Steinhärtekessel gezogen. Nach dem Verschließen der Schnellverschlüsse wird der Steinhärtekessel mit Dampf von bis zu 16&nbsp;bar beaufschlagt; das entstehende Kondensat wird am Sohlenbereich abgezogen. Die Zylinder haben einen Durchmesser von 2 bis 2,5&nbsp;m und Längen von ca. 15 bis 30&nbsp;m. Es werden Bajonettverschlüsse gängiger Hersteller verwendet. Der Deckel wird auf das am Mantel angeschweißte Gegenstück des Verschlusses angelegt und mit einer Zahnstange gedreht, so dass sich die Verschlusselemente überlappen. Die Verschlusselemente haben einen Winkel, so dass die eingelegte Dichtung an die Dichtfläche gepresst wird. Erst wenn der Deckel vollständig geschlossen ist, kann ein zur Sicherheit angebrachter Kugelhahn verschlossen werden. Das Drehen des Deckels kann durch Handbetätigung oder Hilfskraft (pneumatisch, hydraulisch) erfolgen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Faserverbundherstellung">Faserverbundherstellung</h3></div>
<p>Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Herstellung von <a href="Faser-Kunststoff-Verbund" title="Faser-Kunststoff-Verbund">Faser-Kunststoff-Verbundwerkstoffen</a>.<sup id="cite_ref-Manfred_Neitzel,_Peter_Mitschang,_Ulf_Breuer_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-Manfred_Neitzel,_Peter_Mitschang,_Ulf_Breuer-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesen Autoklaven werden üblicherweise Drücke von bis zu 10&nbsp;bar und Temperaturen von bis zu 400&nbsp;°C erzeugt.<sup id="cite_ref-Wolfgang_Weißbach_22-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolfgang_Weißbach-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Druckbeaufschlagung erfolgt mittels <a href="Verdichter" title="Verdichter">Kompressoren</a>, teils mit einem Druckspeicher. Der hohe Druck wird genutzt, um die einzelnen <a href="Laminat#Laminate_aus_faserverstärkten_Kunststoffen" title="Laminat">Laminatschichten</a> zu verpressen. Meist wird das Bauteil gleichzeitig <a href="Vakuum" title="Vakuum">evakuiert</a>, um überschüssige Luft aus dem Faserverbund vollständig zu entfernen. Normale Faserverbundbauteile aus Kunstharz (meist <a href="Epoxidharz" title="Epoxidharz">Epoxidharz</a>) mit <a href="Kohlenstofffaser" title="Kohlenstofffaser">Kohlenstoff-</a> oder <a href="Glasfaser" title="Glasfaser">Glasfasern</a> werden je nach Harz und Härter bei einer Temperatur zwischen 100 und 250&nbsp;°C und in Zeiten zwischen 5&nbsp;Minuten und mehreren Stunden ausgehärtet.<sup id="cite_ref-Manfred_Neitzel,_Peter_Mitschang,_Ulf_Breuer_21-1" class="reference"><a href="#cite_note-Manfred_Neitzel,_Peter_Mitschang,_Ulf_Breuer-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wegen ihrer hohen Anschaffungskosten werden solche Autoklaven vorwiegend in der <a href="Luftfahrt" title="Luftfahrt">Luft-</a> und <a href="Raumfahrt" title="Raumfahrt">Raumfahrt</a> sowie dem professionellen <a href="Motorsport" title="Motorsport">Motorsport</a> wie der <a href="Formel_1" title="Formel 1">Formel&nbsp;1</a> verwendet. Bei der Produktion von Verkehrsflugzeugen kommen besonders große Autoklaven zum Einsatz, in denen ganze Rumpfsegmente Platz finden. Als Faserhalbzeuge verwendet man hauptsächlich <a href="Prepreg" title="Prepreg">Prepregs</a>.<sup id="cite_ref-Horst_E._Friedrich_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-Horst_E._Friedrich-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zur Erzeugung von <a href="Keramischer_Faserverbundwerkstoff" title="Keramischer Faserverbundwerkstoff">faserverstärkter Keramik</a> werden in Kombination mit Schutzgas auch deutlich höhere Temperaturen von 900&nbsp;°C bis zu 3000&nbsp;°C eingesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verbundsicherheitsglas">Verbundsicherheitsglas</h3></div>

<p>Autoklaven werden bei der Herstellung von <a href="Verbundsicherheitsglas" class="mw-redirect" title="Verbundsicherheitsglas">Verbundsicherheitsglas</a> (VSG) verwendet. Hierbei werden zwei oder mehrere Scheiben, zwischen denen jeweils eine oder mehrere Kunststofffolien gelegt werden, im Autoklav zu einem gemeinsamen Verbund verbacken.<sup id="cite_ref-Jens_Schneider,_Johannes_K._Kuntsche,_Sebastian_Schula,_Frank_Schneider,_Johann-Dietrich_Wörner_24-0" class="reference"><a href="#cite_note-Jens_Schneider,_Johannes_K._Kuntsche,_Sebastian_Schula,_Frank_Schneider,_Johann-Dietrich_Wörner-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit diesem Verfahren kann bei Verwendung mehrerer Gläser und verschiedener Folien schusshemmendes oder gar explosionshemmendes <a href="Panzerglas" title="Panzerglas">Panzerglas</a> hergestellt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Lebensmittelindustrie">Lebensmittelindustrie</h3></div>
<p>Weiterhin werden Autoklaven in der <a href="Lebensmittelindustrie" title="Lebensmittelindustrie">Lebensmittel-</a> und Tierfutterindustrie verwendet, um die entsprechenden Produkte (Suppen, Eintöpfe, Menüschalen usw.) ohne zusätzliche Kühlung lange haltbar zu machen. Eine Sterilisation im Autoklav bei 115 bis 135&nbsp;°C ist dann notwendig, wenn das Produkt einen <a href="PH-Wert" title="PH-Wert">pH-Wert</a> von über 4,5 aufweist, da in diesem Bereich noch Botulinumbakterien keimen können. Bei niedrigeren pH-Werten (zum Beispiel Obstkonserven) ist eine <a href="Pasteurisation" class="mw-redirect" title="Pasteurisation">Pasteurisation</a> (&lt; 100&nbsp;°C) ausreichend. Es ist jedoch zu beachten, dass Schimmelpilze und andere Bakterien unter diesem Wert noch keimfähig sind. Für die Aufrechterhaltung der Sterilität müssen die Produkte luftdicht verpackt sein (z.&nbsp;B. <a href="Konservendose" title="Konservendose">Konservendose</a>, Glasbehälter).<sup id="cite_ref-Gert_Hartwig,_Heiko_von_der_Linden,_Hans_Peter_Skrobisch_25-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gert_Hartwig,_Heiko_von_der_Linden,_Hans_Peter_Skrobisch-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-K.-H._Wallhäußer_26-0" class="reference"><a href="#cite_note-K.-H._Wallhäußer-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Jochen_Hamatschek_27-0" class="reference"><a href="#cite_note-Jochen_Hamatschek-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonstige_Anwendungsgebiete">Sonstige Anwendungsgebiete</h3></div>
<p>Autoklaven werden auch zu folgenden Zwecken eingesetzt:
</p>
<ul><li>in der <a href="Histologie" title="Histologie">histologischen</a> <a href="Diagnostik" class="mw-redirect" title="Diagnostik">Diagnostik</a> (Aufbereitung von histologischen Schnitten),</li>
<li>zur Veredelung von <a href="Bernstein" title="Bernstein">Bernstein</a>,<sup id="cite_ref-Jochen_Rascher_28-0" class="reference"><a href="#cite_note-Jochen_Rascher-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>zur Sterilisation von Schmuck und Werkzeugen, die beim <a href="Piercing" title="Piercing">Piercen</a> und <a href="T%C3%A4towierung" title="Tätowierung">Tätowieren</a> eingesetzt werden,<sup id="cite_ref-Haramis_Kalfar_29-0" class="reference"><a href="#cite_note-Haramis_Kalfar-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>zur Schrumpfung von <a href="Polyamide" title="Polyamide">Polyamidfasern</a> bei der Herstellung dynamischer <a href="Kletterseil" title="Kletterseil">Kletterseile</a>.<sup id="cite_ref-Seilfibel_30-0" class="reference"><a href="#cite_note-Seilfibel-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Autoclaves?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Autoklav</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern und Videos</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Autoklav" class="extiw external" title="wikt:Autoklav">Wiktionary: Autoklav</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
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<li id="cite_note-Dieter_Adam,_H.W._Doerr,_H._Link,_Hartmut_Lode-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Dieter_Adam,_H.W._Doerr,_H._Link,_Hartmut_Lode_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Dieter Adam, H.W. Doerr, H. Link, Hartmut Lode: <cite style="font-style:italic">Die Infektiologie</cite>. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-18577-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1232</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=BA8jBgAAQBAJ&amp;pg=PA1232#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Dieter+Adam%2C+H.W.+Doerr%2C+H.+Link%2C+...&amp;rft.btitle=Die+Infektiologie&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783642185779&amp;rft.pages=1232&amp;rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Fritz_H._Kayser,_Erik_Christian_Böttger,_Otto_Haller,_Peter_Deplazes,_Axel_Roers-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Fritz_H._Kayser,_Erik_Christian_Böttger,_Otto_Haller,_Peter_Deplazes,_Axel_Roers_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Fritz H. Kayser, Erik Christian Böttger, Otto Haller, Peter Deplazes, Axel Roers: <cite style="font-style:italic">Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie</cite>. Georg Thieme Verlag, 2014, ISBN 978-3-13-151443-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>82</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=36XTBAAAQBAJ&amp;pg=PA82#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Fritz+H.+Kayser%2C+Erik+Christian+B%C3%B6ttger%2C+Otto+Haller%2C+...&amp;rft.btitle=Taschenlehrbuch+Medizinische+Mikrobiologie&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783131514431&amp;rft.pages=82&amp;rft.pub=Georg+Thieme+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Wilhelm_Keim-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Wilhelm_Keim_18-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Keim: <cite style="font-style:italic">Kunststoffe Synthese, Herstellungsverfahren, Apparaturen</cite>. John Wiley &amp; Sons, 2012, ISBN 3-527-66039-9 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=9x2ievWKBzwC">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Wilhelm+Keim&amp;rft.btitle=Kunststoffe+Synthese%2C+Herstellungsverfahren%2C+Apparaturen&amp;rft.date=2012&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3527660399&amp;rft.pub=John+Wiley+%26+Sons" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Hubert_Gräfen,_VDI-Gesellschaft_Werkstofftechnik-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hubert_Gräfen,_VDI-Gesellschaft_Werkstofftechnik_19-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Hubert Gräfen, VDI-Gesellschaft Werkstofftechnik: <cite style="font-style:italic">Lexikon Werkstofftechnik Berichtigter Nachdruck</cite>. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-51732-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>141</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=fIOfBgAAQBAJ&amp;pg=PA141#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Hubert+Gr%C3%A4fen%2C+VDI-Gesellschaft+Werkstofftechnik&amp;rft.btitle=Lexikon+Werkstofftechnik+Berichtigter+Nachdruck&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783642517327&amp;rft.pages=141&amp;rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Peter_Grübl,_Helmut_Weigler,_Sieghart_Karl-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Peter_Grübl,_Helmut_Weigler,_Sieghart_Karl_20-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Grübl, Helmut Weigler, Sieghart Karl: <cite style="font-style:italic">Beton Arten, Herstellung und Eigenschaften</cite>. John Wiley &amp; Sons, 2002, ISBN 3-433-01340-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>250</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=kySCyShduNAC&amp;pg=PA250#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Peter+Gr%C3%BCbl%2C+Helmut+Weigler%2C+Sieghart+Karl&amp;rft.btitle=Beton+Arten%2C+Herstellung+und+Eigenschaften&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3433013403&amp;rft.pages=250&amp;rft.pub=John+Wiley+%26+Sons" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Manfred_Neitzel,_Peter_Mitschang,_Ulf_Breuer-21"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Manfred_Neitzel,_Peter_Mitschang,_Ulf_Breuer_21-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Manfred_Neitzel,_Peter_Mitschang,_Ulf_Breuer_21-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Manfred Neitzel, Peter Mitschang, Ulf Breuer: <cite style="font-style:italic">Handbuch Verbundwerkstoffe Werkstoffe, Verarbeitung, Anwendung</cite>. Carl Hanser Verlag GmbH Co KG, 2014, ISBN 978-3-446-43697-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>307</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=YOfwAwAAQBAJ&amp;pg=PA307#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Manfred+Neitzel%2C+Peter+Mitschang%2C+Ulf+Breuer&amp;rft.btitle=Handbuch+Verbundwerkstoffe+Werkstoffe%2C+Verarbeitung%2C+Anwendung&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783446436978&amp;rft.pages=307&amp;rft.pub=Carl+Hanser+Verlag+GmbH+Co+KG" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Wolfgang_Weißbach-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Wolfgang_Weißbach_22-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Weißbach: <cite style="font-style:italic">Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung</cite>. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-322-93987-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>289</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=l9v0BQAAQBAJ&amp;pg=PA289#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Wolfgang+Wei%C3%9Fbach&amp;rft.btitle=Werkstoffkunde+und+Werkstoffpr%C3%BCfung&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783322939876&amp;rft.pages=289&amp;rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Horst_E._Friedrich-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Horst_E._Friedrich_23-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Horst E. Friedrich: <cite style="font-style:italic">Leichtbau in der Fahrzeugtechnik</cite>. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-8348-2110-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>425</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=oTMkBAAAQBAJ&amp;pg=PA425#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Horst+E.+Friedrich&amp;rft.btitle=Leichtbau+in+der+Fahrzeugtechnik&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783834821102&amp;rft.pages=425&amp;rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Jens_Schneider,_Johannes_K._Kuntsche,_Sebastian_Schula,_Frank_Schneider,_Johann-Dietrich_Wörner-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Jens_Schneider,_Johannes_K._Kuntsche,_Sebastian_Schula,_Frank_Schneider,_Johann-Dietrich_Wörner_24-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Jens Schneider, Johannes K. Kuntsche, Sebastian Schula, Frank Schneider, Johann-Dietrich Wörner: <cite style="font-style:italic">Glasbau Grundlagen, Berechnung, Konstruktion</cite>. Springer-Verlag, 2016, ISBN 3-540-68927-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>190</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=XvQkDQAAQBAJ&amp;pg=PA190#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Jens+Schneider%2C+Johannes+K.+Kuntsche%2C+Sebastian+Schula%2C+...&amp;rft.btitle=Glasbau+Grundlagen%2C+Berechnung%2C+Konstruktion&amp;rft.date=2016&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3540689273&amp;rft.pages=190&amp;rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Gert_Hartwig,_Heiko_von_der_Linden,_Hans_Peter_Skrobisch-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Gert_Hartwig,_Heiko_von_der_Linden,_Hans_Peter_Skrobisch_25-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Gert Hartwig, Heiko von der Linden, Hans Peter Skrobisch: <cite style="font-style:italic">Thermische Konservierung in der Lebensmittelindustrie</cite>. Behr’s Verlag DE, 2014, ISBN 3-95468-218-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>114</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ckJ0BAAAQBAJ&amp;pg=PA114#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Gert+Hartwig%2C+Heiko+von+der+Linden%2C+Hans+Peter+Skrobisch&amp;rft.btitle=Thermische+Konservierung+in+der+Lebensmittelindustrie&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3954682184&amp;rft.pages=114&amp;rft.pub=Behr%E2%80%99s+Verlag+DE" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-K.-H._Wallhäußer-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-K.-H._Wallhäußer_26-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl-Heinz Wallhäußer: <cite style="font-style:italic">Lebensmittel und Mikroorganismen Frischware — Konservierungsmethoden — Verderb</cite>. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-72443-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>35</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=0LqkBgAAQBAJ&amp;pg=PA35#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Karl-Heinz+Wallh%C3%A4u%C3%9Fer&amp;rft.btitle=Lebensmittel+und+Mikroorganismen+Frischware+%E2%80%94+Konservierungsmethoden+%E2%80%94+Verderb&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783642724435&amp;rft.pages=35&amp;rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Jochen_Hamatschek-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Jochen_Hamatschek_27-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Jochen Hamatschek: <cite style="font-style:italic">Lebensmitteltechnologie Die industrielle Herstellung von Lebensmitteln aus landwirtschaftlichen Rohstoffen</cite>. UTB, 2016, ISBN 978-3-8252-4342-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>137</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Mi33DAAAQBAJ&amp;pg=PA137#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Jochen+Hamatschek&amp;rft.btitle=Lebensmitteltechnologie+Die+industrielle+Herstellung+von+Lebensmitteln+aus+landwirtschaftlichen+Rohstoffen&amp;rft.date=2016&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783825243425&amp;rft.pages=137&amp;rft.pub=UTB" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Jochen_Rascher-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Jochen_Rascher_28-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Jochen Rascher: <cite style="font-style:italic">Bitterfelder Bernstein versus baltischer Bernstein Hypothesen, Fakten, Fragen; Tagungspublikation zum 24. Treffen des Arbeitskreises Bergbaufolgen der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, 25. - 27. September 2008 in Bitterfeld</cite>. Mecke Druck und Verlag, 2008, ISBN 978-3-936617-86-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>63</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=f1iaogC3Rj0C&amp;pg=PA63#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Jochen+Rascher&amp;rft.btitle=Bitterfelder+Bernstein+versus+baltischer+Bernstein+Hypothesen%2C+Fakten%2C+Fragen%3B+Tagungspublikation+zum+24.+Treffen+des+Arbeitskreises+Bergbaufolgen+der+Deutschen+Gesellschaft+f%C3%BCr+Geowissenschaften%2C+25.+-+27.+September+2008+in+Bitterfeld&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783936617863&amp;rft.pages=63&amp;rft.pub=Mecke+Druck+und+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Haramis_Kalfar-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Haramis_Kalfar_29-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Haramis Kalfar: <cite style="font-style:italic">Gesundheit und Hygiene beim Tätowieren</cite>. <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>17</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=lv_2AwAAQBAJ&amp;pg=PA17#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Haramis+Kalfar&amp;rft.btitle=Gesundheit+und+Hygiene+beim+T%C3%A4towieren&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=17" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Seilfibel-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Seilfibel_30-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Sebastian Horvarth, Sebastian Straub, James Heath: <cite style="font-style:italic">Seilfibel</cite>. Hrsg.: Edelrid. Isny 2018, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span> (44 S., <a rel="nofollow" class="external text" href="https://edelrid.com/040-downloads/Seilfibel_dynamisch_2015_DE_ANSICHT.pdf">edelrid.com</a> [PDF; abgerufen am 19.&nbsp;Dezember 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autoklav&amp;rft.au=Sebastian+Horvarth%2C+Sebastian+Straub%2C+James+Heath&amp;rft.btitle=Seilfibel&amp;rft.date=2018&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=7&amp;rft.place=Isny" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4112647-6">4112647-6</a></span> </div>
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